Die Krawatte gehört zur klassischen Herrenbekleidung nahezu weltweit, wenn es um Business, Feierlichkeiten oder um offizielle Anlässe geht. Unwichtig ist dabei, welche Temperaturen im oder außerhalb des Raumes herrschen. Die Krawatte darf nur in angesagten´Situationen abgelegt werden, so die Etikette.
Die Krawatte, gehasst und geliebt! Für die einen bedeutet sie Zwang, für die anderen ein normales, tägliches Accessoires. So kostet es sicher manchem Bräutigam einiges an Überwindung zur galanten Hochzeitsweste, eine Krawatte zu tragen.
Doch nicht alleine das Tragen von Krawatten ist eine Philosophie, auch das Binden der guten Stücke will gelernt sein. 188 verschiedene Krawattenknoten werden in dem Buch “188 Facons de nouer sa cravatte” von Davide Mosconi und Ricardo Villarosa vorgestellt. Fünf Arten einen Knoten zu binden, könnte ein geübter Träger kennen: Den einfachen Knoten, den Kentknoten, den Doppelknoten, den einfachen und den doppelten Windsorknoten. Falls Ihnen diese Begriffe nichts sagen oder wenn Sie das erste Mal eine Krawatte binden wollen, fragen Sie am besten einen Freund oder forschen Sie im Internet. Dort finden Sie Bindeanleitungen für alle gängigen Krawattenknoten.
Eine elegante Krawatte kann nur aus Seide sein. Dieses Material lässt sich am einfachsten knoten und fällt am schönsten. Den Krawattenfarben und –mustern sind beinahe keine Grenzen gesetzt. Die Kreationen lehnen sich zwar an der jeweiligen Mode an, doch es gibt Krawatten in allen Farbschattierungen, von uni bis hin zu verrückten Mustervarianten.
Dazu gibt es auch Dresscodes, die man sich durchaus einmal zu Gemüte führen kann. Ganz wichtig ist es, nach dem Tragen den Knoten wieder zu lösen. Wenn die Krawatte am nächsten Tag dennoch etwas verknittert aussieht, eine gute Qualität lässt sich über Wasserdampf ganz leicht wieder glatt ziehen. Für Reisen gilt, die Krawatten rollen und zwischen den Hohlräumen der Kleidungsstücke verpacken.
Die perfekte Abstimmung von Krawatte und Hemd macht letztendlich den Mann!
Wir alle kennen das Problem: Manchmal lässt sich Hygiene einfach nicht mit Mode verbinden. Besonders am Strand, wo die Stoffe immer knapper und gewagter werden, strotzt es nur so vor modischen Fehlgriffen! Und lassen sich Schwimmschuhe bzw. Badeschuhe überhaupt im Badeurlaub oder im Schwimmbad mit den Badeoutfits kombinieren? Und hier ist er wieder, der ewige Zank zwischen Mode und Hygiene.
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Strass sind Glassteine aus bleihaltigem Glasfluss, die bereits seit dem 18. Jahrhundert als Imitation von Diamanten verwendet werden. Sie ähneln Diamanten in Ihrem funkelnden Glanz und der Farbgebung. Der elsässische Erfinder und Juwelier Georg Friedrich Strass gründete 1730 eine Firma zur Herstellung von Diamant-Imitaten, da am Hofe von Ludwig XV. ein hoher Bedarf an Schmuck bestand. Die Bezeichnung “pierres de strasses” bedeutet in der Übersetzung “Steine von Strass”. So kamen die Strasssteine zu Ihrem Namen.
Strass ist in der Modebranche für die wichtigen Accessoires kaum noch wegzudenken. Die Steinchen verschönern Kleidungsstücke von Hüten über Shirts, Jacken, Pullovern und Schuhen. Ein echter Hingucker ist auch ein strassbesetzter Gürtel. So kann jedes Outfit nochmal richtig aufgepeppt werden. Grosse Modelabels wie Ed Hardy, Versace, Lagerfeld und Yves Sant Laurent haben es vorgemacht. Auf grossen Modeschauen glitzerten die Gürtel schöner Models um die Wette.
Die Stilrichtungen sind sehr vielfältig, dabei sind keine Grenzen gesetzt. Strass passt fast zu allen Materialien wie Leder, Kunsstoffen, Lack oder Stoff. Egal ob klassisch elegant in schwarz oder peppig bunt in pink oder türkis – Strass bringt die Farben erst zum Leuchten. Mit Strasssteinchen können auch Bilder oder Symbole auf dem Gürtel positioniert werden. Bekannte Beispiele sind zum Beispiel der Playboyhase oder das Doce & Gabana Zeichen aus Strass. Schriften aus glitzernden Buchstaben sind ebenfalls sehr beliebt. “Sexy” oder “Wild” sind hier nur einige Beispiele. Einige Gürtel sind komplett mit Strass besetzt.
Diese Gürtel tragen sich ausgezeichnet zu ansonsten eher schlichter Kleidung. So bekommt das schwarze Kleid oder die einfache Jeanshose eine elegante Note und wird ausgehtauglich. Toll sieht auch ein Gürtel aus bei dem nur die Schnalle mit Strass aufgepeppt wurde.
Der Fantasie der Designer sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer einmal im Internet stöbert wird feststellen, dass die Auswahl riesig ist. Und es muss nicht immer teuer sein. Nicht nur die Edeldesigner bieten tolle Strassgürtel an. Mittlerweile sind die funkelnden Hinkucker in jeder Preisklasse zu haben. Strass ist nicht nur ein Modetrend. Seit Jahren werden zwar immer neue Kreationen geschaffen, aber Strass ist und bleibt modern und zeitlos.
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Im Frühling sollte man eigentlich die ersten Vögel zwitschern hören und die Frühblüher sich entfalten sehen. Männer laufen mit kürzeren Hosen und dem neuen Ledergürtel in den Schlaufen umher. Die Damenwelt dagegen kombiniert die stylischsten Kleider mit einem hoch angesagten Taillien-Gürtel und genießt die frische Frühlingsluft.
Regen, Regen, Regen…
Dieses Wetter im Mai lässt einen manchmal jedoch in depressive Stimmung kommen. Es sollte warm werden, die Sonne scheinen und stattdessen regnet es aus vollen Strömen und will einfach kalt bleiben. Dennoch lässt man sich nicht unterkriegen, fährt fleißig mit dem Fahrrad zur Arbeit, macht am Wochenende gar Touren damit oder klettert einen in der Nähe gelegenen Berg hinauf. Gute Outdoor Kleidung ist dabei das A und O und lässt sich nicht vermeiden.
Gerade bei dem Matschwetter sind eben unter diesem Namen bekannten Hosen nicht nur für Kinder im Sandkasten, sondern auch Erwachsene sehr praktisch.
Regenjacke & Co
Und so kam es, dass wenn man morgens ins Büro kommt, gerade ein großer Mann vor einem steht und versucht eine Hose auszuziehen, die ihm vor dem völligen Auflösen gerettet hat. Regenjacke, feste Schuhe oder für die ältere Generation auch Hüte sind perfekt als Alternative geeignet. Bei Wind und Wetter wird dann noch das Softshell rein geknöpft und man kann Stunden beim Grillen im Garten verbringen oder eine Wandertour machen, ohne wetterbedingte Tobsuchtsanfälle zu bekommen. Eben eine gute Sache, diese
Outdoor- Bekleidung!
Wenn sich aber doch noch alles zum Guten entwickeln sollte, kann man die Regenbekleidung im Rucksack verstauen, die Kleider und kurzen Hosen mit den Gürtelkombinationen aus den Schränken holen und die Vögel wieder zwitschern hören.
Auf den ersten Blick haben sie scheinbar nichts miteinander zu tun aber Gürtel und Dessous weisen zahlreiche Parallelen auf. Beide haben in erster Linie einen praktischen Zweck. Der Gürtel soll die Hose halten oder das Kleid taillieren und Dessous dienen als Unterwäsche dem Wohlbefinden der Trägerin. Bei Gürtel und Dessous tritt dieser Zweck jedoch häufig hinter ihrer Funktion als besonderer Schmuck zurück.
Funktion vs. Mode
Während ein Gürtel als modisches Accessoires einen bestimmten Kleidungsstil erst vervollständigt oder gekonnt akzentuiert, setzt sich mit Dessous die Trägerin selbst in Szene. Von Dessous und Gürtel wird dabei verlangt, dass sie zum restlichen Outfit passen. So ist es nicht sinnvoll, dunkle Dessous unter sehr heller Kleidung zu tragen, denn diese scheinen häufig durch. Für eng anliegende Pullover gibt es spezielle, nahtlose Unterwäsche, die sich nicht abzeichnet. Ein Gürtel sollte vor allem farblich und stilistisch zur restlichen Garderobe passen – eine dicke Bikerschnalle wirkt im Zusammenspiel mit einem vornehmen Anzug deplaziert.
Dessous für den Alltag?
Vergleichbar ist auch, dass es bei Dessous und Gürteln solche für den Alltag und solche für besondere Anlässe gibt. Während gewöhnliche Unterwäsche vor allem bequem sein muss und leicht zu pflegen sein, kommt es bei Dessous vor allem auf die überwältigende Wirkung an. Besonders breite Gürtel oder solche mit auffälligen Schnallen dienen beim Ausgehen als Blickfang – für den Büroalltag erhalten meist weniger augenscheinliche Accessoires den Vorzug.
Wer Qualität erwartet, der muss bei Gürteln und Dessous gleichermaßen tief ins Portemonnaie greifen. Qualitativ hochwertige Verarbeitung hat nun mal ihren Preis.
“Wer billig kauft, kauft oft..”
Schnäppchen-Dessous überleben meist den ersten Waschgang nicht, besonders preiswerte Gürtel lassen oft nach kurzer Zeit anhand von Materialbrächen oder dem Anlaufen der metallischen Teile erkennen, an welcher Stelle gespart wurde. Doch auch bei exklusiven Produkten ist die richtige Behandlung angesagt. So sollte man hochwertige Dessous am besten mit der Hand waschen oder in einem speziellen Wäschebeutel in die Maschine legen. Um einen guten Gürtel in Form zu halten, empfehlen sich spezielle Lederpflegemittel.
Günstig einkaufen, ist heutzutage sehr gefragt. Dies gilt auch bei dem benötigten Schuhwerk. Man stellt sich hier die Frage, haben billige Schuhe auch eine gute Qualität.

Jeder braucht Schuhe. Allerdings sind die Preisunterschiede bei den Modellen groß. Und dann ist es nur ein kleiner Schritt, bis die Frage aufkommt, ob denn nicht doch lieber billige Schuhe auch reichen. Natürlich existieren ebenfalls noch Modelle, die sich im mittleren oder gehobenen Preissegment befinden, und die vielleicht ebenfalls in Augenschein zu nehmen sind. Doch nicht allein der Kostenpunkt, oder das Aussehen sind beim Schuhkauf entscheidend.
Die Qualität ist entscheidend. Denn schließlich sind die Füße normalerweise stundenlang in dem Schuhwerk quasi „eingesperrt“. Da ist es ratsam auch darauf zu achten, dass eine gewisse Bequemlichkeit vorhanden ist. Außerdem müssen Schuhe richtig passen. Enges Schuhwerk führt schnell zu Blasen, wunden Stellen und schmerzenden Füßen. Mit zu weiten „Tretern“ dagegen ist ein richtiges Laufen nicht, oder nur kaum möglich. Ein weitere Kaufkriterium ist die Gelegenheit, wann man die Schuhe anzieht.
Im Winter, als Beispiel, sollte eine rutschfeste Sohle sowie ein gefüttertes „Innenleben“ Pflicht sein. Im Sommer dagegen wählt man die leichte, luftige Variante. Unbedingt wichtig ist das Anprobieren von Schuhen, denn dann entscheidet sehr viel. Ein Schuh, der passt und außerdem eine gute Qualität hat, kann im billigen Preisbereich liegen. Der Schuhkauf selbst ist eine sehr individuelle Angelegenheit, denn nicht jeder Fuß ist gleich. Dabei können die billigen Schuhe ebenso gut abschneiden wie die teueren Modelle.
Deswegen sollte man nicht nur nach den teueren Schuhen beim Einkauf Ausschau halten. Billige Schuhe müssen nicht schlechter sein, als teuere. Die Freude an den Schuhen kommt beim Tragen, denn nichts ist wichtiger als dass der Schuh gut passt und bequem ist.
Billige Schuhe sind nicht zwangsläufig von schlechter Qualität. Viel wichtiger ist das Anprobieren beim Kauf und der eigene Geschmack.
Tags: Schuhe
Ein exklusiver Herrengürtel aus Leder ist ein prägnantes Aushängeschild für den modebewussten Mann von heute. Er ist mittlerweile wenigstens so wichtig wie schicke Uhren, Anzüge, Hemden oder glänzende Lederschuhe, das war vor gut 10 Jahren noch nicht unbedingt so. Vorzugweise wird ein hochwertiger Herrengürtel der elitärsten Marken angeschafft, am besten wo das Logo des Herstellers auf einer golden oder silbernen Gürtelschnalle auffällig, praktisch unübersehbar, funkelt. Bei den meisten teuren Markenartikeln gilt aber fast immer: Verkäufer dürfen die aktuelle Saisonmode nicht preiswerter als vom Hersteller vorgeschrieben, offerieren, weder im Fachgeschäft noch im Internetshop. Dadurch soll nicht nur bei den Herrengürteln sondern sämtlichen teuren Modeprodukten vermieden werden, dass jene zu billig auf den Markt geworfen werden.

Ob sich allerdings jeder Online-Shopbetreiber wie auch örtlicher Einzelhändler an diese Vorgabe hält, sei mal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass topaktuelle Ledergürtel, Taschen und Schuhe bekannter Marken schwierig günstiger zu bekommen sind. Das betrifft sowohl die Herren wie auch die Damenmode. Bei Produkten der mittleren Preiskategorie sieht das schon wieder anders aus. Für Luxusartikel bleibt dem preisbewussten Mann am Ende schließlich nur noch die Möglichkeit, stets die Augen nach guten Herrengürtel Angeboten offen zu halten oder aber seine Utensilien im Winter- wie Sommerschlussverkauf zu kaufen.
Sowohl die Männer- als auch die Damenwelt liebt Gürtel nicht nur aus dem einfachen Grund, das damit Hosen und Röcke einfach besser sitzen, sondern die Gürtel selbst werden heutzutage häufig und gerne als modisches Accessoire eingesetzt und können Kleidungsstücke je nach Gürtel in völlig andere Richtungen bewegen.
Dies ist auch der Grund, warum Männer als auch Frauen meist nicht nur einen Gürtel in ihrem Kleiderschrank hängen bzw. liegen haben. Klassisch sind natürlich nach wie vor braune und schwarze Gürtel aus Leder, welche in die Jeans oder Hose eingefädelt werden und dann auch dafür sorgen, dass das Hemd oder die Bluse nicht so leicht aus der Hose heraus rutscht. Aber die Gürtel werden von den Damen auch sehr gerne außen getragen bzw. über eine Bluse, einen Pulli oder ein langes T-Shirt getragen und machen dadurch meist optisch gleich schlanker, weil sie den Körper schön optisch teilen und somit auch strecken. So sieht es z.B. sehr modisch aus, wenn man zu einer engen Jeans ein langes Hemd oder einen langen, engen Pulli trägt und auf der Hüfte einen dazu passenden Gürtel trägt. Vor allem breite Gürtel werden von den Damen gerne als modisches Accessoire getragen.
- Klassisch oder sehr modisch?
Ob klassisch oder edel oder einfach einmal etwas ausgeflippter, hier sind der Phantasie und dem Geschmack kaum Grenzen gesetzt. Aber auch ein feiner Gürtel wirkt sehr modisch, wenn dieser in der Hüfte getragen wird. So kann z.B. ein kleines schwarzes gleich viel modischer wirken, wenn zusätzlich ein modischer Gürtel getragen wird. Auch die Stretchgürtel aus den 80igern sind wieder sehr modern. Diese werden gerne direkt unter dem Brustkorb angesetzt und verleihen damit der Trägern auch ein modisches und schlankes Aussehen. Auch hierzu werden meist gerne lange Blusen getragen, wobei der Stretchgürtel dann sehr weit oben und ganz eng anliegend getragen wird.
Auch Männer sehen in den Gürteln nicht nur den praktischen Vorteil, sondern auch hier wird verstärkt auf ein modisches Statement Wert gelegt. So achten Männer meist darauf, dass die Ledergürtel über eine modische Gürtelschnalle verfügen bzw. auch vom Material her den modischen Trends entsprechen. So schätzen sowohl Männer als auch Frauen immer mehr den modischen Aspekt von Gürteln, denn damit können viele langweilige Outfits auch wunderbar aufgepeppt werden.
Tags: Mode und Gürtel, Modeaccessoires

Trachtengürtel – Ein Muss für die angesagte Landhausmode. Die Landhausmode oder Trachtenmode hat in der heutigen Zeit in der Modewelt einen festen Stellenwert eingenommen. Die Designer kreieren neben den alltagstauglichen, zeitlosen und praktischen Modellen auch je nach festlichem Anlass die kostspieligen Edelausführungen aus exklusiven Stoffe und Spitzen.
Das Einfältige von früher wie das übliche Dirndl für die Dame und die Trachtenhose für die Herren hat der Vielfalt des angebotenen Stylings Platz gemacht. Die Frau von heute trägt, neben dem traditionellen Dirndl, auch mal eine Trachtenlederhose mit der dazu passenden Bluse. Ebenso haben die Männer in Bezug auf ihre Lederhose im Trachtenstil verschiedene Kreationen zur Auswahl, von der kurzen Hose, über die Kniebundlederhose bis zur langen Lederhose.
Ein Outfit im Landhausstil wirkt eher farblos ohne das dazugehörige Accessoire, die typischen Charakter dieser Mode unterstreichen. Die Accessoires der Trachtenmode sind nicht auffällig, setzen jedoch feine kleine Akzente um das Gesamtbild der Trägerin oder des Träger abzurunden.
Ein so unverzichtbares Accessoire ist für Herren und für die Damen, die einer Lederhose den Vorzug geben, ein typischer Trachtengürtel auf deren Schnalle verschiedene Motive und Verzierungen zu finden sind. Die Palette der Trachtengürtel aus Leder reicht von Modelle mit Zierschnallen bis zu der aufwändigen Anfertigungen eines Charivarigürtels. Der Charivari-gürtel besteht aus einem festen Lederteil und hat in der Mitte eine Silberkette mit verschiedenen Anhängern. Die klassischen Trachtengürtel können neben der Trachtenhose auch zu einem Trachtenrock getragen werden. Das passende Modell hängt vom Geschmack und vom Stil der Trägerin oder Träger ab.
Mit dem richtig ausgewählten Trachtengürtel wird eine Tracht, im Rahmen der lokalen Umgebung und dem gegebenen Anlass, erst richtig komplettiert.